Nächste WandelBar: Stadtgärten in Erlangen

Die nächste WandelBar am 24. Februar widmet sich dem Thema: Stadtgärten in Erlangen.
Dabei werden sich vorstellen:

  • Stadtgarten in der Altstadtmarktpassage
  • Nachbarschaftsgärten am Kulturpunkt Bruck (Mehr Infos)
  • Solidarische Landwirtschaft Erlangen (Mehr Infos)
  • Arche Bauernhof (Mehr Infos)
  • Interkultureller Garten (Mehr Infos)
  • BUND Streuobstwiese Atzelsberg (Mehr Infos

Es wird auch ausreichend Gelegenheit geben, die einzelnen Gruppen ausgiebig zu befragen.

Gleichzeitig ist das auch der Startschuss für das neue Gartenjahr in der Altstadtmarktpassage. Dieses Jahr werden wir mehrere große Pflanzkästen gemeinsam bepflanzen, die ihren festen Platz in der Passage bekommen werden. Sei auch mit dabei und werde StadtgärtnerIn!

Die WandelBar findet wie immer im Lesecafé in der Alstadtmarktpassage in Erlangen statt und um 19.30 Uhr geht es los.

Auch die WandelBar am 23. März wird sich rund ums Gärtnern in der Stadt drehen.

Fairlangen Adventskalender

Unsere Freunde von fairlangen.org haben sich für dieses Jahr einen Blog-Adventskalender ausgedacht. Jeden Tag erscheint ein neuer Blogartikel mit Tipps, Ideen und Gedanken zum nachhaltigen und fairen Leben in Erlangen. An zwei Tagen wird es auch etwas zu gewinnen geben!

Wir empfehlen auch den Einkaufsführer auf der Website: dort findest du viele Möglichkeiten, in Erlangen bio, fair, vegan und/oder nachhaltig einzukaufen. Egal, ob es um Essen oder Mode geht.

Zum Fairlangen-Blog

Foodsharing in Erlangen

Was ist Foodsharing überhaupt?

Foodsharing ist ein Netzwerk von Freiwilligen, die sich gegen die alltägliche Lebensmittelverschwendung einsetzen. Lebensmittel werden über Foodsharing gerettet, indem sie von kooperierenden Betrieben direkt abgeholt oder von Privatpersonen gespendet werden. Diese geretteten Lebensmittel werden dann weiter verteilt bspw. in den Fair-Teilern oder als Essenskorb.

Wie funktioniert Foodsharing genau?

Es gibt Essenskörbe, die man auf der Internet-Plattform www.foodsharing.de einstellen/einsehen und dann abholen/weitergeben kann. So können beispielsweise Reste einer großen Feier fair-teilt werden.
Zudem gibt es verschiedene Fair-Teiler. Das sind Orte, an denen Lebensmittel, die nicht mehr benötigt werden, abgegeben oder mitgenommen werden können. Diese übrig gebliebenen Lebensmittel sind für jeden kostenlos und wir freuen uns über jeden, der sie in seinen Speiseplan einbaut!

Wo finde ich die Fair-Teiler in Erlangen?

In Erlangen gibt es 2 Fair-Teiler:

  1. In der Volkshochschule: Eingang über die Südliche Stadtmauerstraße 28.
    Öffnungszeiten: Montag – Freitag: 8:00 – 21:00 Uhr
    Samstag & Sonntag: 8:30 – 16:00 Uhr (manchmal am Wochenende leider geschlossen)
  2. Im Kulturpunkt Bruck in der Fröbelstraße 6.
    Öffnungszeiten außerhalb der Ferien: Mo – Fr: 9:00 – 17:00 Uhr, oft auch am Wochenende und bei Veranstaltungen

Wer darf Lebensmittel aus den Fair-Teilern mitnehmen?

Alle! Die primären Ziele von foodsharing sind es, Aufmerksamkeit auf die Lebensmittelverschwendung zu richten, diese einzudämmen und damit einen Beitrag zu leisten unsere kostbaren Ressourcen zu schonen. Beim Umsetzen dieser Ziele kann es den tollen Nebeneffekt geben, dass durch die geretteten Lebensmittel zufällig auch Bedürftige und unterstützenswerte Projekte gefördert werden. Allerdings möchten wir uns nicht anmaßen zu entscheiden, welche Menschen bedürftig sind oder welche Projekte unterstützenswerter sind als andere. Daher ist es bei uns jedem Menschen, unabhängig von seiner Herkunft, sozialem Status oder Glauben, möglich, gerettete Lebensmittel zu erhalten.

Wie kann ich aktiv werden?

FoodsharerIn können alle werden. Dazu muss man sich nur auf der Internet-Plattform www.foodsharing.de anmelden und kann Essenskörbe einstellen oder anfragen oder man bringt die übrig gebliebenen Lebensmittel direkt in einen der Fair-Teiler.
Wer aktiv bei Betrieben Lebensmittel retten möchte, kann auf der Internet-Plattform www.foodsharing.de ein kleines Quiz machen, um dann FoodsaverIn zu werden. Als FoodsaverIn geht man zu fest vereinbarten Terminen zu Betrieben, um deren noch genießbare Lebensmittel, die sie aber nicht mehr verkaufen können, abzuholen. Diese Lebensmittel werden dann weiterverteilt.

Wandelbar März 2015: „Essbare Stadt“ – Rückblick

Am 25. März konnten wir zur „Wandelbar“ 10 Teilnehmer im Lesecafé begrüßen. Hauptthema war die „essbare Stadt“.

Essbare Stadt

Unser Ziel mit der „essbaren Stadt“ ist die Begrünung von öffentlich zugänglichem Raum mit essbaren Pflanzen, die allen Bürgern zur Verfügung stehen.
Gemeinsam haben wir unsere Ideen zusammengetragen und damit den Rahmen, das Vorgehen, wie auch mögliche Pflanzen, Materialien und deren Beschaffung skizziert. Wandelbar März 2015: „Essbare Stadt“ – Rückblick weiterlesen